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DIE LINKE ist die Partei, die sich für Frieden, soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz
und damit bessere Lebensbedingungen einsetzt.
Wir möchten die Welt von heute ein klein wenig besser machen und nicht erst auf
eine ferne Zukunft warten. DIE LINKE unterstützt als verlässlicher Partner deshalb
Basisgruppen und Bürgerinitiativen bei ihrer Arbeit.

DIE LINKE hat über 115.000 Mitglieder. Mitmachen kann bei uns in DER LINKEN
jeder. Die Links-Jugend Solid arbeitet bei der Umsetzung ihrer eigenen Ideen mit uns
zusammen: kritisch, aber solidarisch.

Aktuelle Artikel:

Wohnraum in Schleswig

27. April 2023

Wer baut vertraut in die Zukunft, heißt es. In Schleswig wird seit Jahren rege gebaut. Jeder, der mit offenen Augen durch Schleswig geht, oder Bauvorhaben in der Presse verfolgt, sieht in vielen Quartieren der Stadt rege Bauarbeiten. Es entsteht Wohnraum, was auch notwendig ist, denn die Stadt wächst. Sehe ich mir die bereits gebaute oder noch im Bau befindliche Wohnbebauungen an, fällt mir jedoch auf, dass sich die Beschaffenheit des neuen Wohnraums nicht an die Beschaffenheit der Schleswiger Bevölkerungsstruktur anlehnt. Mein persönlicher Eindruck ist, dass der neue Wohnraum, entweder in Form von Wohneigentum oder aber als Mietwohnung, im weit überdurchschnittlichen Mietpreissegment entstanden ist bzw. entsteht. Jährlich konnten und können wir es nachlesen. ...

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Haustürwahlkampf in Kappeln

24. April 2023

Am 22. April waren wir in Kappeln und haben erfolgreich Haustürwahlkampf für die anstehende Kreistagswahl betrieben! Vorne auf der Bildmitte zu sehen Jonah Bielein, Direktkanditat für Kappeln und Platz 3 auf unserer Liste. ...

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Aufruf von Kommunalpolitiker*innen der Linken Schleswig-Flensburg

20. Februar 2023

Aufruf Als Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker unterstützen wir die Tarifforderung der Gewerkschaft ver.di für den Tarifvertrag im Öffentlichen Dienst. Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen sowie die Gewerkschaft ver.di fordern in den aktuellen Tarifverhandlungen eine Lohnerhöhung von 10,5 % und mindestens 500 Euro mehr sowie 200 Euro zusätzlich für Auszubildende und deren Übernahme. Diese Forderungen sind absolut berechtigt. ...

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Aktuelles aus dem Landesverband:

Zurück ins Mittelalter: Gesundheitsversorgung gehört in öffentliche Hand

14. Januar 2026

Die geplante Übernahme des Diako-Krankenhauses durch die Malteser ist ein gesundheitspolitischer Offenbarungseid. Dass ab März 2026 in Flensburg keine Schwangerschaftsabbrüche mehr durchgeführt werden sollen, ist ein inakzeptabler Zustand und ein massiver Eingriff in die Selbstbestimmung von Frauen. Diese Entwicklung ist kein Unfall, sondern das direkte Ergebnis jahrelanger politischer Untätigkeit.„Was hier passiert, ist eine Rolle rückwärts, zurück ins Mittelalter“, erklärt unser Bundestagsabgeordneter und Landessprecher Lorenz Gösta Beutin. Es kann nicht sein, dass eine rückständige Glaubensgemeinschaft darüber entscheidet, welche medizinischen Leistungen Menschen in unserer Region erhalten, oder ihnen verweigert werden. ...

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Keine Militarisierung der Schulen

12. Januar 2026

Die Linke Schleswig-Holstein verurteilt die massiv gestiegene Präsenz der Bundeswehr an Schulen aufs Schärfste. Die aktuellen Zahlen des Verteidigungsministeriums zeigen eine alarmierende Entwicklung: Innerhalb weniger Jahre hat sich die Zahl der Auftritte von Soldatinnen und Soldaten in Bildungseinrichtungen mehr als verdoppelt. Allein in Schleswig-Holstein fanden im vergangenen Jahr 173 solcher Veranstaltungen statt, 2024 sogar 224. Das ist ein klarer Schritt hin zu einer Militarisierung der Bildung, den wir entschieden ablehnen. Lorenz Gösta Beutin, Bundestagsabgeordneter und Landesvorsitzender der Linken Schleswig-Holstein, erklärt:Die Bundeswehr hat in Klassenzimmern nichts verloren. ...

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Statement Jan van Aken zu den US-Äußerungen zu Grönland

7. Januar 2026

Zu den jüngsten Äußerungen der US-Regierung bzgl. Grönlands erklärt der Vorsitzende der Partei Die Linke, Jan van Aken: „Grönland ist kein geopolitisches Spielfeld, sondern Heimat von Menschen mit dem Recht auf Sicherheit und Selbstbestimmung. Die Grönländer wollen in ihrer großen Mehrheit kein Teil der USA werden. Die Menschen dort wollen keine Vereinnahmung. Sie haben das Recht, selbst über die eigene Zukunft zu entscheiden.Angesichts der ständigen unverhohlenen Drohungen Donald Trumps sollte die EU aktiv werden – nur Reden reicht angesichts der realen Gefahr nicht mehr. Deutschland kann zum Beispiel schnellstmöglich eine Botschaft in Grönland einrichten, die EU kann einen wichtigen Gipfel in Grönland ausrichten. ...

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